Brief zur Corona-Krise

Corona und kein Ende. Seite gestern wissen wir, dass sich die Kontaktbeschränkungen erst sehr langsam lockern werden. Wie kommen Sie persönlich - und wie kommt Ihre Firma mit dieser Situation klar?
Ich habe mich in den letzten Wochen immer wieder gefragt, was ich in dieser Situation für meine Kunden und Businesspartner tun könnte:
Es gibt ja auch in der laufenden ‚Corona-Zeit‘ viel zu besprechen. Scheinbar Alltägliches: Wie erzeuge ich Bindung, wenn alle im Homeoffice sitzen. Aber auch Schwieriges, wie z.B. fortgesetzte Kurzarbeit, schlimmstenfalls auch Freistellungen. Möglicherweise stehen auch Nachverhandlungen mit Lieferanten, Zulieferern und Dienstleistern an - oder es geht darum, interne Stakeholder und Businesspartner für die eigenen und neue Ideen für Wege aus der Krise zu gewinnen.
Das alles sind Themen, mit denen ich mich seit vielen Jahren beschäftige. Falls Sie, Ihre Kollegen oder Mitarbeiter zu diesen Themen Impulse, Ideen, anderweitige Unterstützung suchen oder einmal einen externen Sparringpartner zum Austausch nutzen wollen, lassen Sie uns doch gerne einmal virtuell oder telefonisch zusammenkommen. Unverbindlich und kostenfrei.
Dann habe ich viele meiner Angebote auf Online-Formate umgestellt – und bin ich seit vielen Jahren zertifizierter Online-Coach. Wir könnten somit auch virtuell intensiv zusammenarbeiten.

Zudem habe ich mit meinem Kollegen, Herrn Christopher Scheid, ein ‚lessons-learned‘ Format erstellt. Dabei gehen wir davon aus, dass trotz aller Einschränkungen der letzten Wochen viel Kreativität freigesetzt wurde, um sich an die aktuelle Situation anzupassen. Und wahrscheinlich wird nach der Krise in den meisten Firmen der Alltag geprägt sein von Nachholen des Versäumten, Routinen, Projektdruck. So verständlich das ist, es ist gleichzeitig auch schade. Denn: Wir sind sicher, dass Sie in der Corona-Zeit viel Organisationslernen erfahren haben.
Dazu könnten wir Sie mit einem eigens entwickelten Moderations-Format unterstützen. Mit dem Ziel, das Lernen zu sichern, um auch nach Corona Sinnvolles, dass in der Krise entstanden ist, zu erhalten – und mit Ihnen gemeinsam überlegen, wie Sie dieses in Prozesse, Praktiken, Methoden überführen könnten. Und wir schauen auf das, worauf Sie in der Zukunft getrost verzichten können.

Lassen Sie uns für mehr Details zu diesem Format gerne zommen oder telefonieren.

Herzliche Grüße von –

Udo Kreggenfeld

Infobrief 2012 – 01 Entscheiden mit dem Inneren Team

Liebe Leserinnen und Leser,

alle 2 bis 3 Sekunden fällen wir eine Entscheidung. Das macht rund 20.000 Entscheidungen pro Tag – schätzen Hirnforscher. Vieles läuft dabei ganz unbewusst: wir entscheiden uns, ins Büro zu gehen, die Kollegen zu grüßen, den Computer anzuschalten … Aber: Für wichtige Entscheidungen sind wir verantwortlich, müssen wenn’s schiefgeht den Kopf für hinhalten. So wie Christian Wulff, als er im niedersächsischen Landtag eben nicht die ganze Wahrheit sagte. Ob er damals ahnte, in welche Misere ihn das bringen würde?

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Infobrief 2011 – 03 Präsentorik

Liebe Leserinnen und Leser,

in der letzten Woche ist viel vom bedauerlichen Tod des charismatischen Apple-Gründers Steve Jobs zu lesen gewesen. In der FAZ wurde er auf eine Stufe gestellt mit Johannes Gutenberg, Thomas Edison und Robert Koch. Bei aller Begeisterung für seine genialen Produkt- und Designideen geriet ein wenig in den Hintergrund, dass Steve Jobs auch ein überragender Präsentator war. Legendär sind seine iPhone und iPad-Präsentationen auf großer Bühne in Jeans und schwarzem Pulli – mit den technischen Wunderwerken in der Hand. Seine Performances waren reduziert, konzentriert und immer mit klarer Message.

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Infobrief 2011 – 02 Laterales Führen

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn am kommenden Samstag die Fußball-Bundesliga-Saison zu Ende geht, steht schwarz auf weiß in der Tabelle, wer zu den Gewinnern gehört, wer zu den Verlierern. Nicht nur bei den Teams, auch bei den Trainer. Selten hat sich deren Personal-Karussell so rasant gedreht, wie in den vergangenen Monaten. Hochkatapultiert hat es die Kommunikatoren, auch Konzepttrainer genannt. Also Männer, wie Klopp, Tuchel und Dutt, die klare Vorstellungen über Spielsysteme und Trainingsmethoden haben und gleichzeitig die Spieler als mündige Partner ansehen. Ihnen gegenüber stehen diejenigen, die autoritär die Richtung vorgeben. In dieser Runde mussten die „Alleinherrscher“ selber gehen, wie van Gaal, oder wie Magath um den Abstieg kämpfen.

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Artikel

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    Die Welt – Beilage „Karrierewelt“, April 2011

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    Starting Up, Ausgabe 03/2011

  • Wachsen am Widerspruch

    managerSeminare, Oktober 2010

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    Arbeit und Arbeitsrecht, September 2010

  • Potenzial nicht verschenken

    Schweizerische Gewerbezeitung, August 2010

  • Wer zuhören kann, sorgt für ein besseres Klima!

    duz Magazin, Februar 2009

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    Staatsanzeiger Baden-Württemberg – Rubrik „Beruf und Karriere“, Juli 2008

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    Juli 2004

  • Mehr Transparenz bei Meetings schaffen

    Direkt im Dialog, Juni 2004

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    Ausgabe Oktober 2003

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  • Kundenbindung in schwierigen Zeiten – Portfolio International

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