Krisenkommunikation ist aktuell sehr gefragt. Sowohl in der persönlichen Kommunikation als auch in der Unternehmenskommunikation (PR). Die Fähigkeit, sich dabei in das Gegenüber oder in die Adressaten einzufühlen, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Das Zauberwort lautet Empathie. Das ist psychologisches Grundwissen – und gleichzeitig gar nicht so leicht ‚auf die Straße‘ zu bringen. Aus der agilen Schatztruhe kommt ein Instrument, das uns dabei helfen kann: Die Empathy-Map. Sie hilft uns, die Gedanken und Gefühle, die Hoffnung und die Schmerzen unseres Gegenübers in die Aufmerksamkeit zu holen. Entwickelt wurde sie zur emphatischen Zielgruppenanalyse im Design Thinking – und hat eine starke Wirkung auch in der Krisenkommunikation Ich setze sie sehr häufig ein und bin begeistert davon. Im Netz – und auch im Design Thinking Toolbook – gibt es dazu jede Menge Vorlagen.